man kann mich intolerant nennen. ich finde schwule ekelhaft und ich glaube nicht daran, dass das noch irgendwas mit natürlichkeit zu tun hat. so kann sich jeder homosexuell nennen, wahrlich jeder, doch ist man es dann auch? kann man was anderes als heterosexuell sein? ist das so gewollt? höhere macht und so 'n scheiß, urknall, religion hin oder her. es ist ekelhaft. mir ist es ein rätsel, wie man das gleiche geschlecht anziehend finden kann und mir fällt erst jetzt auf, wie viele ausreden oder theorien erfunden werden, nur um seine taten, seine persönlichkeit, gar seine existenz zu rechtfertigen. so wurde aus "anders" sein metrosexualität, aus sex prostitution und aus ein bisschen kraut kiffen. wir individuen, wir gehen immer ins extreme. warum können wir nicht im mittelmaß bleiben? unser geist, oder wie man es nennen mag, lässt es nicht zu. fängt man erst einmal an, einmal in den spiegel zu sehen und zu sagen "hey. heute siehst du gar nicht so schlecht aus.", so schaufelt man sich das grab des bescheidenen menschen. man bahnt sich den weg für den narzissmus frei. der narzissmus ist in diesem falle der weg und das ziel. wie das immer so ist. "der weg ist das ziel". leck mich am arsch, mir gehen so weisheiten sowas von auf die nerven.
und wenn ich an solchen unpoetischen punkten meiner gedanken angelangt bin, frage ich mich: gibt es überhaupt geistige reife? ab wann ist man reif und ab wann geistig reif? kann man sich reif stellen? ich finde niemanden reif. jeder benimmt sich wie ein kleines, dummes kind, das unbedingt den lolli haben will. egoismus scheint den menschen angeboren, wenn man die kleinen der hartz-IV-empfänger anschaut, die rumbrüllen, weil sie unbedingt etwas haben möchten. und wenn man dann über die mutter nachdenkt, findet man sie egoistisch, weil sie ein kind auf die welt bringt, trotz armseliger verhältnisse.
eogismus überall.
egoismus mutiert zu narzissmus und mein geschreibsel zu schwachsinn.
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